APRIL 2010
• 23 INFORMATION.
• 05 Information.
MARCH 2010
• 06 Lachen als Abwehr
FEBRUARY 2010
• 27 Die gesuchten Tränen
• 27 Unverhüllt
• 27 Schuldgefühle
• 27 Der Kampf um die eigene Lebendigkeit
• 27 Zwei Bilder
• 20 Der mühsame Weg zur Wahrheit
• 20 Die Qualen
• 20 Die Chance
• 18 "Elternämter"
• 18 Die Webseite von Hugo Rupp
• 18 Sie sah NICHT das gequälte Kind
• 14 Ausbeutung
• 11 Angst abbauen
• 11 Klarer sehen dank dem Fühlen
• 09 Verwirrende Deutungen
• 09 Versuchter Seelenmord
• 01 The Flyer in Youtube
• 01 Das Kind wird gelehrt, sich zu beschuldigen
• 01 Weshalb Todesängste?
• 01 Eine Sendung im NDR
JANUARY 2010
• 31 Erinnerungen ausgraben
• 31 Die verwirrende Psychoanalyse
• 28 Sich nicht mehr im Keis drehen.
• 28 Der Herrschenden Interesse an Unmündigkeit
• 28 Ich drehe mich im Kreis
• 24 Verwirrung als "Therapie" verkauft
• 23 Verwirrung in manchen Therapien
• 23 Die Heuchelei
• 20 Die grausame Passivität
• 17 Harte Arbeit
• 17 Angekommen
• 14 Über die "Revolte des Körpers"
• 14 Besser spät als nie.
• 14 Die ungewöhnliche Klarheit
• 14 Schlimmer als ein KZ
• 13 Das Drama des begabten Kindes als HÖRBUCH
• 10 Schwarze Pädagogik
• 09 Mit 14 Jahren!
• 06 Der Mut,
• 06 Um Kindern beizustehen
• 05 Trotzdem Apelle?
• 04 Weshalb sind Apelle erfolglos
• 04 Die gestohlene Wut
DECEMBER 2009
• 30 Die geschuldete Wut
• 30 Schlaflosigkeit
• 26 Über AA
• 24 Wofür die Lügen?
• 24 Warum schützen die Therapeuten die Täter
• 22 Dinge beim Namen nennen
• 22 Der Varrat
• 20 Die Sprache des verletzten Kindes
• 20 Weshalb Wut?
• 17 Nicht liebesfähig
• 17 Das Opfer
• 08 Endlich!
• 08 Unbewußte Eltern
• 08 Belohnung für Sadismus
• 08 Gefühle als Wegweiser
• 02 Das zwanghafte Warten
NOVEMBER 2009
• 25 Die Freude nehmen
• 24 Die Kultur des Redens
• 24 Kinderverehrung statt Ahnenkult
• 24 Vorbild WERDEN
• 23 Gerettet dank der Wahrheit.
• 18 Weshalb helfen AM Bücher?
• 17 Das Tabu Kindheit
• 12 Italienische Übersetzung
• 07 Den Gefühlen gefolgt
• 06 Ein Familiensystem
• 06 Endlich fühlen können
• 03 Sie haben dem Kind seinen Körper gestohlen
• 03 Leiden ohne zu verstehen
OCTOBER 2009
• 31 Gesprochene Essays
• 30 "wenn ich verriet, was mir gefiel"
• 29 Eine starke Reaktion auf Das Ungeheuer
• 29 Eine seltene Leistung
• 29 Die Traurigkeit.
• 28 Ein Essay über Michael Jackson
• 28 Tragischer Mangel oder Schuld
• 21 Die Mauer ist durchbrochen
• 20 So jung!
• 16 Der Film "Das weisse Band"
• 14 Interview mit Alice Miller für den Pressedienst online
• 14 Interview mit Alice Miller
• 12 Das Ungeheuer
• 10 Die URSACHEN der Gefühle
• 09 Die erneute Verwirrung
• 09 Ist Psychopathie nicht doch angeboren?
• 07 Alpträume
• 07 Wir brauchen Zeit
• 04 Die befreiende Neugier
• 03 Das Kind als Heilbringer
• 02 Die Einsicht
• 02 Etwas wird sich ändern
• 02 Sind solche Forschungen noch nötig?
SEPTEMBER 2009
• 29 Klapse und IQ
• 29 Die Befeiung - endlich
• 25 Im Spiel der Ausbeutung nicht mehr mitmachen
• 21 Depression
• 16 Können Bücher verstehen?
• 15 Die Ursache des Leidens
• 08 Hypnotherapie 2
• 01 Kinder, die ihre Eltern schlagen
• 01 Eine absurde Legende
• 01 Hypnotherapie
AUGUST 2009
• 25 Verletzen ohne es zu merken
• 23 Eine Kindheit unter Terror
• 21 Die Wut gegen sich selbst gerichtet
• 21 Schockierende Reime
• 19 Der Hass der Mutter
• 19 Strafen verwirren das Kind und sähen Angst
• 19 Der Krampf der Seele
• 16 Tapferkeit
• 11 Der extreme Sadismus
• 10 Die gute und die schlechte Wut
• 06 Alle Zweifel wie weggeblasen
JULY 2009
• 30 Die Angst der Mutter
• 29 Die gute und die schlechte Wut
• 29 Das Entrinnen IST möglich
• 25 Die irreführende Hoffnung
• 23 Die Stimmen?
• 21 Jahrelange Qualen
• 16 Wir können wohl etwas ändern
• 16 Der Wunsch, verstanden zu werden
• 14 Immer das Gleiche?
• 13 Ein lehrreiches Beispiel
• 13 Wie finde ich den geeigneten Therapeuten
• 12 Eine grausame Verwirrung
• 10 Lähmende Schuldgefühle
• 10 Ein Traum
• 08 Nachahmung trotz Einsicht?
• 06 Die Toleranz für Misshandlungen
• 06 Die mütterlichen Muster
• 05 Zum Gespräch zwingen
• 01 Aus Versehen
JUNE 2009
• 25 Die hilfreiche Erinnerung
• 25 Wer ist schwachsinnig?
• 22 Erziehung als Machtkampf
• 18 Eine Umwertung
• 18 Das Geburtstrauma
• 14 Der innere Kompas
• 12 Die Körpersprache des Kindes
• 09 Das Internat
• 09 Erziehung zur Artigkeit
• 05 Der Wiederholung entkommen
• 03 Der Körper kennt die JUNGEN Eltern.
• 03 Wir fühlen jetzt, was damals zu fühlen unmöglich war.
• 02 Nur wer hinsehen will, kann sich helfen.
• 01 Die Flucht vor der Wahrheit
MAY 2009
• 30 Strafen im Kindergarten
• 30 Lieben ohne Zorn
• 28 Das geliebte Kind
• 25 Bestialität
• 25 Die Eltern verstehen
• 24 Die Schuld
• 23 Liebe deine Peiniger
• 23 Deine Feinde lieben?
• 22 Offen berichten
• 20 Vom Zombie zum fühlenden Menschen
• 14 Nicht vom Fach
• 14 Aus der Allgemeinpraxis.
• 13 Sadistische Kinder?
• 13 Seltsame Frage
• 13 Jenseits der Tabus
• 13 Die Angst vor den Eltern
• 10 Der Ahnenkult
• 09 Wie findet man die Erinnerungen?
• 08 Endlich frei von Depressionen
• 05 Pseudotherapie
• 04 "Nun ist es doch vorbei"
• 03 Die blinde Wut
APRIL 2009
• 30 Die gute und die schlechte Wut?
• 28 Beschützt vom Wissen
• 27 "Sich vertragen" auf kosten der Wahrheit.
• 26 Muss ich mich vertragen?
• 25 Der Preis für Illusionen
• 25 Tausend Dank
• 25 Beweis für Ihre Thesen
• 23 Muss ich mich "vertragen"
• 16 Der Kampf mit der Lüge
• 14 Vorsichtiger Optimismus
• 10 Illusionen ablegen
• 04 Bevor die Kinder da sind.
• 04 Kreative Lösungen
• 02 Woher kamen die Ängste?
MARCH 2009
• 29 Was regiert unsere Welt?
• 18 Morden, um nicht zu fühlen.
• 17 Gedanken zum Amoklauf
• 17 Taube Ohren und blinde Augen
• 15 Mutters Erpressung
• 14 Die Hilflosigkeit der Politiker
• 14 Sinnlose Therapieausbildung
• 13 Wir MÜSSEN Winnenden verstehen
• 12 Der gefundene Schlüssel
• 09 Wozu Missionieren?
• 08 Zeitverlust in irreleitenden "Therapien"
• 08 Zwei Träume
• 03 Symptome verstehen wollen
• 03 Jede Farbe wurde ausgelöscht.
• 03 Sind Schuldgefühle Gefühle?
• 02 Die glückliche Befreiung
FEBRUARY 2009
• 27 Die Kindheit wie ein KZ.
• 27 Klarsicht
• 23 Die Koppelung
• 22 Auf dem Weg zu sich selbst
• 22 keine Verhaltenstherapie
• 22 Keine Kommunikation
• 20 Das Detsche Rote Kreuz liiert mit der SS
• 18 Entbehrungen aus der Kindheit
• 13 Die Angst vor der Wahrheit
• 13 Selbstachtung
• 10 Buchempfehlung
• 10 Kindheit und Logik
• 09 Wir lernen intensivst im ersten Lebensjahr
• 07 Flugblätter AM
• 07 Die Lüge braucht kein Erbarmen
• 06 Merken dürfen.
• 05 Fugblätter
• 01 Der Terror
JANUARY 2009
• 26 Meine geretteten Kinder 2
• 26 Die
• 24 Anerkennung
• 24 Wartenmüssen.
• 24 Wildwasser
• 22 Ehemaliges Sektenkind
• 21 Zeugen Jehovas
• 11 Brief an meine Mutter
• 03 Die heilsame Lösung von den übermächtigen Eltern
• 02 Befreiung
• 02 Verbogen
• 01 Der Schmerz
DECEMBER 2008
• 27 Perverse Belästigung
• 21 Das AM-Treffen
• 21 Die Hoffnung auf das Paradies.
• 17 Ungewöhnlicher Mut
• 16 Schematherapie
• 15 Wie lässt sich AM einordnen?
• 15 Die Angst vor der Wahrheit
• 15 Das Heimkind erwacht
• 14 Eltern informieren
• 13 die Wut bekämpfen
• 12 Selbstachtung
• 10 Uns selber die Wahrheit schenken
• 09 Spanisch
• 05 Bedingungen der Heilung
• 05 der Hass
• 02 keine Härte
• 02 Dass Joch der Schuldgefühle
• 01 Warnung
NOVEMBER 2008
• 29 Die Härte
• 26 In der Verwirrung der Heuchelei
• 26 Der Preis der Heuchelei
• 25 Die "ABER"-Frage
• 24 gefühle verstehen
• 24 Folgen der Verdrängung
• 24 Erstes Vetrauen
• 23 Zeichnungen
• 22 Die Dressur
• 19 Trauma auflösen?
• 17 Frühe Prägungen
• 17 Wege aus den Traumen
• 14 16 Jahre alt
• 12 Ich bin jetzt da.
• 08 Gedanken zur Nacktheit
• 06 Zeichnungen
• 04 ICH bin die Tochter
• 02 Brief an meine Muttr
• 01 angst
• 01 Das Drama
OCTOBER 2008
• 26 sich selbst treu zu bleiben
• 21 endlich spüren können
• 20 Politik und Missbrauch
• 19 Der empathische Zeuge
• 18 Video 2
• 13 AM in Japan
• 13 Video
• 11 geschlagene Kinder
• 02 Mein Führer
• 01 Danke
SEPTEMBER 2008
• 28 Alte Muster
• 16 die Logik
• 15 Die Wut
• 15 verzeihen
• 12 zu gehen wagen
• 12 Das Flugblatt
• 10 Das neue Flugblatt
• 09 Ist das Thema relevant?
• 09 Körpertherapie
• 06 Ein Kongress
• 03 nicht zuhören
• 03 Über das Vertrauen
• 01 Warum hören wir zu?
• 01 Du darfst merken
AUGUST 2008
• 30 Weshalb die Schamgefühle
• 25 die Wahrheit finden
• 25 Von der Wut befreien
• 18 Wildwasser
• 17 Empörung
• 16 Schwarze Pädagogik
• 14 Automation
• 08 Ich will mich nicht länger belügen
• 08 Ich darf merken
• 07 Mein gerettetes Leben
• 05 Soll ich mit meiner Mutter sprechen?
• 04 Der richtige Text
• 04 Befreiung
• 03 Kinderschutz
• 02 Ich war erschüttert
• 01 Also sprach Gott der Herr
JULY 2008
• 29 Ein Zitat
• 26 Warten auf die Liebe
• 23 Kindheit in Afrika
• 22 Winterhoff & Co.
• 22 Frei von den Lügen
• 21 Entsetzen
• 20 das Mädchen in mir
• 20 einige Fragen
• 20 Interview mit Herrn Winterhoff in der SZ vom 27. Juni 2008
• 20 Das "übergeliebte" Kind
• 19 einige Fragen
• 16 Ihre Bücher
• 14 Vom geknebelten Kind.
• 13 Die Revolte des Körpers
• 13 Verdrängter sexueller Missbrauch.....
• 12 schwere "sanfte" Misshandlung?
• 12 Ursache seelischer Fehlhaltungen mit Selbstliebe Heilen?
• 12 Therapeut als Erzieher
• 10 Projektgedanken
• 09 Einem Wiederholungszwang entkommen
• 06 Meine Tochter
• 06 Der Schwachsinn mancher Therapien
• 06 Anfrage zu "Wie kommt das Böse in die Welt"
• 03 Ein Stück mehr Klarheit...
• 02 Ubersetzung
• 02 Gedächtnis 2
• 02 Die ach-so-schöne Kindheit in einer Waldorf-Familie
JUNE 2008
• 24 Ihr Buch "Die Revolte des Körpers"
• 24 Gedächtnis
• 21 Hallo
• 17 Die Suche nach den eigenen Gefühlen.
• 14 dank eines begabten Kindes
• 12 Stellungnahme zu Winterhoff
• 11 sorge
• 11 Ich kann es nicht glauben
• 09 ZDF - Zucht und Ordnung - Im Namen von Kirche und Staat
• 08 Ma vie sauvée et maintenant?
• 06 Zwangsgedanken
• 06 Pädophilie als Massenphänomen...
MAY 2008
• 30 Artikel Molekulare Spuren
• 28 Artikel aus der Forschung: Molekulare Spuren kindlicher Gewalterfahrungen?
• 27 Ratschlag
• 23 Danke für Ihre Worte
• 22 Abbruch der Schweigemauer
• 22 therapiesuche
• 21 Folgen kindlicher Gewalterfahrungen
• 16 Aus dem Handelsblatt vom 08.05.2008
• 16 Parallelen der Gewalt
• 13 Will meine Mutter nur Macht?
• 11 Fritz/Hellinger
• 11 Das Buch "Dein gerettetes Leben"
• 11 Wörter
• 10 J. Fritzl
• 08 Zur Kenntnisnahme i.S. J. Fritzl
• 08 Der Anwalt von Fritzl
• 06 Evas Erwachen
• 06 es arbeitet unentwegt...
• 05 Amstetten: Zur Kindheit von Josef Fritzl
• 05 Das gerettete Leben
• 04 Unerwünschte Kinder
• 04 erstes, leises Zeichen
• 01 Meine Eltern wollten mich umbringen
• 01 Der Fall Amstetten
APRIL 2008
• 30 Leserbrief
• 29 Psychoanalyse
• 29 Aus dem Augenblick geschrieben.....
• 27 False memory syndrome
• 27 Du sollst nicht merken!
• 26 Welche Richtung?
• 24 begrenzter erfolg
• 22 Endlich frei
• 21 Wie lange geht es?
• 19 Am Anfang war Erziehung
• 18 Warum sollte man sich Traumen "ausdenken"?
• 18 Mutter und Großvater
• 13 Einfach "DANKE " für alles!
• 13 Vortrag Kindesmisshandlung
• 11 Verwirrung
• 10 Die Revolte des Körpers
• 10 wir lebten so unbewusst
• 07 Fehlende Wut
• 03 MS aber ich finde keinen Grund in meiner Kindheit
• 03 sexueller missbrauch unter Kindern
• 01 Schuldgefühle gegenüber der Mutter
MARCH 2008
• 31 Antwort auf den Brief meiner Mutter
• 27 Gewitterangst
• 27 Ihre Bücher
• 26 Wissender Zeuge in Freiburg
• 26 eine italienische Website? (An Italian web site?)
• 19 "Fund" im Internet
• 19 Suche die Nadel im Heu
• 18 Partnerhilfe
• 18 Alice Miller - auf spanisch
• 16 Die Eltern erziehen
• 16 Sackgasse trotz Fortschritten?
• 16 Kindesmisshandlung
• 13 endlich!
• 12 Meine Kindheit wiederentdeckt
• 12 Artikel in STERN-online
• 10 das experiment
• 10 Gedanken zu "Bilder meines Lebens"
• 09 Warum sie uns töten wollten
• 03 Unerwünschte Kinder?
FEBRUARY 2008
• 29 ich brauche Ihre Hilfe
• 28 Wer verbirgt sich hinter Gott?
• 28 Wir immitieren unsere Eltern
• 28 Schuldgefühle
• 27 Dank und: vielleicht kann Körperarbeit unterstützen?
• 24 entwicklung des forums ourchildhood
• 23 "Revolte des Körpers"
• 23 die Luft abgedrückt...
• 19 "Ich habe sie mit der Vergangenheit konfrontiert"
• 15 Das Drama des begabten Kindes
• 14 was kann ich tun?
• 12 Vielen Dank für Ihre wertvolle Arbeit - Fühle mich in meiner Wahrnehmung bestätigt
• 07 "Gehirnwäsche" vom 05. Februar 2008
• 06 Ihre Bücher
• 05 Gehirnwäsche
• 04 Erkenntnis
• 01 das gerettete Leben
• 01 Wunderbar
JANUARY 2008
• 31 Gruß aus Zürich
• 30 Wunderbar
• 27 Olivier Maurel an Harald Welzer
• 22 Frage an Alice Miller
• 21 Anfrage - Schlaflosigkeit
• 20 Tantrum - Wutanfall
• 19 Dank
• 19 L e h r a n a l y s e
• 18 Ein Buch schreiben - darf ich das
• 18 War meine Kindheit gut oder schlecht?
• 18 Leserpost vom 17. Januar 2oo8
• 18 Ängste überbehütender Eltern
• 17 Essen unter Zwang und das Mitgefühl von Tieren
• 17 Hessen schickt 16-jährigen Schüler nach Sibirien
• 16 Frage zum Buch
• 15 Wäre es einfacher?
• 15 Geistige Freiheit und eine neue Würde
• 13 derzeitige öffentliche Diskussion über Jugendgewalt
• 13 Die Schwierigkeit der Selbstbefreiung
• 13 Das gerettete Leben
• 13 Geburtstagsgrüße
• 11 Artikel im Stern III
• 08 Artikel im Stern
• 07 Psychotherapieschäden
• 06 Danke
• 05 Empathie
• 03 Bilder
• 03 vielen Dank für Ihren Mut zur Wahrheit
• 01 Anfrage bezüglich Buch
DECEMBER 2007
• 30 wut woher
• 29 Mein gerettetes Leben
• 29 Schmerz und Leid
• 29 Anfrage zu Dein gerettetes Leben
• 29 Die Revolte des Körpers
• 28 Mißbrauchender Dipl.Psychologe
• 26 Ich weiss ja schon alles
• 25 Grüsse und Dank aus weiter Entfernung
• 22 Bilder
• 20 Das Gedächtnis verlieren
• 15 Du sollst nicht merken
• 15 Frage zu
• 14 Befreiung
• 14 Die Ablösung beginnt langsam. Endlich!
• 10 Danke Frau Miller
• 09 Den Körper ernst nehmen
• 09 Ich bin "Gut"
• 07 Zurück zu den Eltern?
• 06 Geschafft!
• 04 Helfende Zeugen
• 04 Mails an Online-Zeitschriften
• 03 Abschied in der Psychoanalyse
NOVEMBER 2007
• 29 lieben Dank und alles Liebe für Sie!
• 26 Schmerz und Leid
• 25 Die weinenden Menschen
• 24 Ein Brief an meinen Vater
• 24 Die Wörter der Dankbarkeit Frau Alice Miller
• 23 Heilsame Wirkung Ihrer leidenschaftlichen Pionierarbeit
• 20 beim Lesen geweint
• 17 Rezension über Bitte...keine Gewalt.
• 16 "false memory syndrome"?
• 13 Bettnässen
• 12 Danke für Ihr neues Buch"Dein gerettetes Leben"
• 10 (M)eine wahre Geschichte
• 09 Ihr neues Buch Dein gerettetes Leben
• 06 bzgl. dieses Leserbriefes: "Eltern missbrauchen mit voller Absicht!"
• 04 Die Kraft der Würde
• 03 Soll ich sie mit der Vergangenheit konfrontieren
• 03 Dein gerettetes Leben
• 02 Leserbrief
• 02 Enterbung
• 02 Danke für Ihr "Dein gerettetes Leben"
• 01 Die Chance
OCTOBER 2007
• 30 Soll ich sie mit der Vergangenheit konfrontieren?
• 27 Dein gerettetes Leben
• 26 Klapse
• 24 revolte des körpers
• 23 Kanarischer Verband gegen Kindermißbrauch
• 20 Ich möchte Ihnen aus tiefem Herzen danken!
• 20 der Horror von damals
• 19 Spirituelle Heiler II
• 19 Eltern missbrauchen mit voller Absicht!
• 17 Focus-Bericht über das Gehirn
• 15 erfahrungen mit buchrezensionen
• 15 Kommentar zu Leserbrief spirituelle Heiler
• 15 Was tun, wenn ein helfender Zeuge fehlt?
• 15 Anfrage
• 15 angst vor der frau
• 14 Kontakt
• 12 M (D)ein gerettetes Leben
• 11 Spirituelle Heiler
• 10 Alice Miller Zukunftsmusik?
• 09 Verwirrende Doppelbotschaften
• 09 zwischendurch
• 09 Viele Grüße
• 09 meinen tiefsten Respekt
• 06 Bindung an die Eltern
• 05 Spirituelle
• 03 Ich habe verstanden
• 03 Bitte um Hilfe
• 03 Projektion auf wissende Zeugin
SEPTEMBER 2007
• 29 Alle in der Familie verdrängen auf ihre Weise
• 25 Ich habe endlich verstanden!
• 25 Leserbrief
• 22 Frage zur Beantwortung von Leserpost
• 22 Kindesmisshandlung ist immer noch ein großes Tabu
• 19 Mit Kindern arbeiten
• 19 Primärtherapie Dr. Janov
• 18 Fühlen mit den anderen?
• 15 filmgespräch
• 13 alles gelogen-nichts als die wahrheit
• 11 Therapieempfehlung
• 11 Therapeuten in Hamburg
• 08 Katastrophale wissende Menschenrechtsverletzung
• 07 Erinnerungen verstecken sich, vielleicht aus gutem Grund
AUGUST 2007
• 30 Ich könnte ein Buch darüber schreiben
• 29 Kann man auch gute Erinnerungen verdrängen?
• 28 Bitte um Hilfe
• 28 Zorn und Wut in der Depression fühlen
• 27 Am Anfang war Erziehung
• 22 Therapieformen
• 21 Ich will nicht ohne Emotionen leben
• 18 Dankeschön für "Das verbannte Wissen"
• 18 Papst Benedikts Weihnachtspredigt
• 14 Meine Fragen an sie haben sich "von selbst" beantwortet.
• 11 Sexueller Missbrauch?
• 10 Grausamkeit endlich loslassen
• 06 Du bist wertlos
• 01 Unterbrechung des Teufelskreises
JULY 2007
• 31 Ich bin doch kein böser Mensch
• 30 Religionskritik in Alice Millers Büchern
• 26 Ich beginne, mein Leben zu retten
• 23 Meine Erinnerungen
• 22 Haß und Wut
• 21 Depression
• 21 Vernachlässigung - musikalisch verarbeitet
• 19 undKinder Nr. 80
• 17 Adressen von Therapeuten - Berlin
• 10 Nachtrag zu TV-Experiment
• 08 TV-Experiment und eigenes Erleben
• 07 Lieber ohne Eltern als krank?
• 06 Wenn die Peiniger alt und hilfsbedürftig werden
• 04 Werde ich es schaffen?
• 03 Klaus Barbie
• 01 Leid, Wut und Herz
JUNE 2007
• 29 Empörung als erster Schritt
• 28 Es ist wirklich ein Wunder
• 26 Revolte des Körpers
• 24 Blinde Flecken
• 24 Die Wut als Beziehungsangebot
• 23 Familienaufstellungen
• 23 Den Lebensfaden entknoten
• 20 Traumatische Therapie
• 20 Wenn ein Kind schweigt
• 18 Schilderung "Schwarze Pädagogik"
• 16 Hilfe
• 16 Angebliche Liebe
• 15 Ohne schwarze Pädagogik
• 14 Empörung über einen Aufsteller
• 13 Die Wahrheit in (Phantasy-) Filmen
• 13 Ihre Werke/defensive und aggressive Grenzen
• 12 Sind Kinder Aliens?
• 11 Ich sehe aus wie ein Baby!
• 09 Kinder als Aliens
• 07 Sich für die Zukunft einsetzen
• 07 Wenn die Bibel GEGEN das Schlagen von Kindern wäre. . .
• 05 Das Erwachen
• 01 Die massive Revolte des Körpers
MAY 2007
• 25 Mein Erlebnis mit der "schwarzen Pädagogik"
• 24 Danke
• 23 Demütigung an Schulen, Traumata nach OP
• 18 Colin Goldner
• 17 WHO und Beschneidung; Links
• 15 Die Angst der Therapeuten vor der Kritik
• 10 Neues deutsches Forum
• 08 Stalin-Charakteristik
• 08 Die Sprache der Wut
• 07 Briefe an die Eltern
APRIL 2007
• 22 Wie dem verletzten Kind in sich schreiben?
• 19 Wut und Zorn
• 19 Sexueller Missbrauch
• 18 Schwarze Pädagogik in der Primärtherapie
• 18 PRI Therapie
• 18 Schwarze Pädagogik in der spirituellen Perspektive?
• 18 Das innere Kind verleugnen
• 17 Schließung des Forums Ourchildhood
• 16 Religion, Christentum, Ostern, Kindesopfer
• 14 Kuraufenthalt
• 14 Die reiche Seele
• 13 Ursachen körperlicher Gewalt gegen Eltern
• 12 Zu kurzes Stillen
• 09 Forum ourchildhood
• 03 Das verlassene Kind
• 01 Nachtrag Selbst quälen
MARCH 2007
• 30 WHO: Beschneidung als Mittel zur AIDS-Bekämpfung
• 29 Dankeschön!
• 28 Mutter spuckte in mein Gesicht
• 24 Muss Liebe Leiden bedeuten?
• 23 Verlustängste / Selbst quälen
• 17 Artikel über das Löschen traumatischer Ereignisse durch einen Wirkstoff
• 09 Ich will nur noch die Wahrheit
• 07 großen dank und anfrage
• 03 Wie sag ich's meiner Tocher?
FEBRUARY 2007
• 25 Epigenetik - der Einfluss des Erlebten auf die Gene!
• 22 Ihre Website
• 21 Epigenetik - der Einfluss des Erlebten auf die Gene!
• 13 Klinik-Aufenthalt
• 13 Der heutige Wahn
• 08 Das Kind wird nun geliebt
• 03 Psychopharmaka
• 02 Danke
• 02 Danksagung
JANUARY 2007
• 30 Postnatale Depression
• 30 Kafka
• 29 Gefühle aus der Kindheit
• 28 AM in russisch
• 27 Sexuelle Übergriffe auf Jungen
• 23 Die Wut darf nicht sein
• 18 Die Qual der Schuldgefühle
• 17 kontaktabbruch zu den eltern
• 16 "Weinet nicht, denn ihr habt es nicht anders gewollt"
• 08 Abdruckrechte
• 06 Literatur
• 05 Schade ich mir selbst?
DECEMBER 2006
• 27 Das Warten
• 26 Was soll ich tun
• 24 Empfindungslos
• 22 Was mache ich falsch?
• 19 Die Eltern loswerden
• 17 Zerrissen: mein Leben oder das meiner Eltern
• 15 Das ignorierte Baby
• 14 Der Körper hilft
• 12 Empathie
• 10 DANK 2
• 08 Die liebevolle Tochter
• 07 Endlich erlebter EKEL
• 07 Den Schleier wegziehen
• 04 Vorgeschichte zu "Bloss nie nachgeben"
• 04 Bloss nie nachgeben
• 03 Vielen Dank für Ihre Bücher
• 03 Verwirrende Therapeuten
NOVEMBER 2006
• 28 Ganz aufgewacht
• 23 Der unsichtbare Mangel
• 21 Zitate
• 15 Zeugen Jehovas
• 09 Telefondienst
• 09 Psychologen testen
• 08 Schmetterling
• 07 Danke
• 06 Interview Katinka Randschau*
• 02 Wer ist pervers?
OCTOBER 2006
• 31 Wie erkenne ich, wer recht hat?
• 30 Anfrage Interview
• 29 Einmischung
• 25 Ein nacktes Grauen
• 22 Gemeinplätze
• 21 "Liebe" zu den Eltern
• 20 Warum Fragen
• 19 Nicht jedes Kind liebt seine Eltern
• 18 Suicid
• 18 Kinderrechte - offener Brief eines Betroffenen
• 15 Missbrauch
• 11 Wie im Himmel
• 03 Mein Bruder
• 01 Die Nachbarn fragen?
SEPTEMBER 2006
• 30 Wenn die Seele durch den Körper spricht
• 27 Vortragseinladung
• 24 Die Angst des Kindes durchzieht unsere Gesellschaft
• 24 Angebliche Experten
• 20 Schwarze Pädagogik
• 19 Taube Ohren
• 18 Bei sich sein
• 14 Das Gefängnis der Schuldgefühle
• 14 Was ist die FAQ-Liste?
• 13 Skandalwebseite des Bundesfamilienministeriums...
• 09 Blinde Unterwerfung
• 08 Geeignete/r TherapeutIn
• 08 Dem Körper entfliehen?
• 06 Auf der Flucht
• 05 Interviewfragen
• 05 Erziehung und Sprachprobleme!?
• 05 Verleugnung
• 03 Eine bewegte Woche
• 02 Zur Rehabilitation kindlicher Opfer
• 01 Meine Wahrheit ist mir wichtig
AUGUST 2006
• 30 Narzismus
• 27 Dank für Ihre Antwort
• 27 Krankheit als Weg?
• 27 Aufdeckende Therapie
• 25 Verzweiflung an der Heuchelei
• 24 Schwangerschaft
• 22 Dissertationsprojekt
• 21 EMDR
• 21 Jetzt muss ich Ihnen aber endlich schreiben...
• 19 Die politische Unreife
• 17 Stille Tränen
• 10 Ihre "Revolte des Körpers" hat mich tief beeindruckt
• 09 Der Bruder als wissender Zeuge
• 08 Ich habe die Kraft
• 05 Träume statt Erinnerungen
• 03 Die Angst überwinden
• 02 Ohne Sie wäre ich vielleicht immer noch Niemand
• 02 Wie teile ich mein Leid den Eltern mit?
• 01 Buch/Verein/Selbsthilfe
JULY 2006
• 30 Meine Kindheit ohne Zeugen
• 28 Gründe für die Erwägung juristischer Aufarbeitung
• 26 Schuldgefühle
• 26 Was tun?
• 26 Missbrauch oder Einbildung?
• 24 Wiedergutmachung von Misshandlung?
• 24 Lebensunfähig?
• 24 Das verlassene Kind
• 20 Im Gefängnis der Kindheit
• 18 Vernachlässigung
• 17 Selbsthilfegruppe für einst mißhandelte Kinder
• 17 Ihre Bücher - eine Offenbarung
• 14 Nochmals Danke!
• 12 Gibt es Alternativen zur Analyse?
• 12 Der Traum: Schöne Kindheit
• 11 Wie komme ich zu meinen Gefühlen?
• 10 Die Augen öffnen
• 07 Das
• 06 Mein Leben
• 04 Allergien
JUNE 2006
• 29 Man kann nicht jedem gefallen
• 28 Das Kind im Erwachsenen
• 25 Ich wusste es!!!
• 22 Ein Versuch, den ersten Ursprung zu erklären..
• 22 Denkblockaden
• 22 Sie sind nicht verrückt!
• 20 Warum nur so wenige?
• 19 Was soll ich tun?
• 17 Das Wunder
• 16 "Die Kindheit ruhen lassen"
• 16 Die Täter von morgen?
• 15 Therapeutensuche
• 14 Schizophrenie
• 14 Fantasien
• 12 Schuldgefühle abbauen
• 09 Die Macht der Verdrängung
• 06 Die "traurige Freude"
• 05 Therapeuten-Liste
• 04 Die geschrumpfte Empathie
• 03 Entlastung auf Kosten der Kinder
• 01 Die Angst vor der Angst
MAY 2006
• 31 Was sind Psychosen?
• 28 Pflichtlektüre
• 24 Barmherzigkeit nur für Erwachsene
• 18 Wo ist die Logik?
• 17 Es kann nicht sein, was nicht sein darf
• 11 Ich habe die Ketten gesprengt
• 09 Was tun?
• 08 Nie war es gut genug
• 03 Fatales Denken
• 01 Aengste
APRIL 2006
• 27 Nicht mehr in Gefahr
• 26 Verschollene Kindheit
• 25 Weltmeister der Ehrlichkeit
• 21 Das innere Kind von Schuldgefühlen befreien
• 21 Geht es auch ohne Therapeuten?
• 20 Die Stimmen der einst verängstigten, geschlagenen Kinder
• 19 Die Wahrheit zulassen
• 07 Tabuthema Kindheit
• 05 Ein kritischer Mediziner
• 05 Gut domestizierte Politiker
MARCH 2006
• 29 Thema Eßstörungen
• 26 Illusionäre Liebe
• 25 Nachprüfbare Fakten
• 21 Der wahre Grund des Stillens
• 16 Langes Stillen
• 14 wie befreie ich mich ohne zu fallen?
• 12 Opfer der verlogenen Erziehung
• 11 Entsetzen über die Verletzung kleiner Menschen
• 06 Das Kind muss an die Liebe der Mutter glauben
• 05 Aus der Tradition aussteigen
• 05 Vergebung - Flucht vor sich selbst
• 03 Verleugnung der Wahrheit
• 02 Kinder lernen Gewalt
• 01 Krankheitssymptome als Sprache des Körpers
FEBRUARY 2006
• 21 Gründe für das Rauchen
• 20 Zum Glück schließlich gemerkt
• 16 Kritik der Psychoanalyse
• 11 Kein Lehrstuhl über die Entstehungsgründe des Kindesmissbrauchs
• 08 Die Gefühle Ihrer Kinder verstehen
• 03 Ihr Buch sprach mir ins Herz
• 02 Dank für Ihre Bücher
JANUARY 2006
• 25 Wie kann man mit dem Wissen leben?
• 22 Ohne Antidepressiva
• 21 Vergebung manipuliert die Gefühle
• 18 Hilfe
• 09 Unterdrückte Wut
• 03 Frage zur Traumatherapie
DECEMBER 2005
• 31 Ein langer Weg
• 21 Manipulation zum Gehorsam
• 10 Die Wahrheit über die Ursache der Gewaltkette
• 10 Schuldgefühle in neuem Licht
• 09 Am Anfang war Erziehung
NOVEMBER 2005
• 28 Grausame, gefährliche Eltern
OCTOBER 2005
• 23 Die Türen öffnen
• 22 Gewalt gegen Säuglinge
• 12 Danke
• 11 Träume als Wegweiser
• 10 Keine Vorträge
• 09 Offene Briefe an die Eltern
• 08 Sind Frauen weniger aggressiv als Männer?
• 04 So viel Mut trotz allem
• 02 Man kann niemanden zur Offenheit zwingen
• 01 Verwirrende Therapien
SEPTEMBER 2005
• 21 Ich verabscheue Sie, Alice.
• 10 Warum werden Kinder schlecht behandelt?
• 08 Flashbacks als Hilfe
• 07 Ihre Bücher meine Chance - Danke !
AUGUST 2005
• 31 Die Funktion der Theorien
• 30 Danke
• 19 Christlicher Fundamentalismus!
JULY 2005
• 24 Was ist Therapie?
• 22 Die Sprache des Körpers
• 21 Die Angst vor der Wahrheit
• 20 Vom Vater mit Füßen getreten
• 07 Wie kann ich das Wissen vermitteln?

Die Kultur des Redens
Tuesday 24 November 2009
--------------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Frau Miller,
vielen Dank für Ihre Antwort, die mich auch SEHR gefreut hat. Gerne will ich Ihre Frage beantworten, wie wir das unheimliche Schweigen beenden können.
Ich habe lange über die Antwort nachgedacht. Nicht, weil mir nicht die üblichen medienwirksamen Maßnahmen eingefallen sind, die ich sowieso schon nutze und noch mehr nutzen werde. Sondern deshalb, weil es das ja bereits gab und einige Menschen an die Öffentlichkeit gegangen sind. Nur hatte das bislang nicht den gewünschten Effekt, den wir uns alle erträumen: Das sich endlich etwas ändert, sowohl in der Gesetzgebung und Rechtsprechung, als auch in der Wahrnehmung der Menschen. Ein medienwirksamer Auftritt verpufft, wenn er nicht auf fruchtbaren Boden fällt. Doch wie können wir den Boden fruchtbarer machen? Ich möchte hier meine eigenen Erfahrungen mit dem Schweigen schildern.
Ich habe bereits vor 6 Jahren anderen Menschen von meinem Missbrauch erzählt, aber sie reagierten so, als hätten sie mich gar nicht gehört. Genauso erging es mir auch noch bis vor 6 Monaten, sogar bei meinen Freundinnen und das machte mich stutzig. Ich erkannte, dass ich mir selbst nicht wirklich glaubte, wenn ich meinen Missbrauch erzählte bzw. ich spielte ihn herunter. Ich war ja nach außen hin die Superheldin, die mit allem klar kam. Von wegen.
In Wahrheit schwieg ich vor mir selbst und wollte meine tiefsten Verletzungen nicht fühlen. Ich wollte letztendlich genau das Gleiche wie die Menschen um mich herum: Es sollte vorbei sein und mir endlich besser gehen. Ich wollte wirklich weiter Schweigen, das war mein tiefster Wunsch, wie ich heute weiß. Und genau das spiegelte mir meine Außenwelt. Ich bin selbst erstaunt, dass mir das in all den Jahren nicht aufgefallen ist, wo ich mich doch sehr viel mit meiner Selbstwahrnehmung beschäftigt hatte.
Erst als ich Ihre Bücher las und Ihnen vertraute, fing ich an, ganz tief in mich hineinzufühlen und „nachzufragen“. Ich vertraute Ihnen, weil mir Ihre Lösungsansätze so logisch erschienen und letztendlich alles andere bisher nichts geholfen hatte. Auch fühlte ich Rückhalt und mich ermutigt. Denn ohne Mut geht es nicht. Die Verletzungen zu befragen und zu fühlen, löste bei mir einen schweren Schock aus, der 6 Wochen andauerte. Auch das will ich nicht verschweigen. Aber mir war das Ziel wichtiger, als meine Angst vor dem Weg und schließlich war mein Leben bis dahin auch ein Alptraum gewesen, schlimmer konnte es also nicht mehr werden. Das tröstete mich.
So fing ich an mit mir zu reden und damit mein Schweigen gegenüber der wichtigsten Person zu brechen: Mir! Erst dann konnte endlich die ohnmächtige Wut gegenüber meinen Eltern aufsteigen und sie nicht mehr gegen mich oder andere Menschen richten. Manchmal weiß ich auch heute noch nicht, wohin mit meiner Wut. Ich spreche sie dann einfach gegenüber Freunden aus, die mir JETZT zuhören. Meine Freunde schrieben mit teilweise Briefe, in denen sie sich entschuldigten, dass sie meinen Missbrauch nicht wahrgenommen hätten. Doch sie waren nur mein Spiegel für meine eigene fehlende Wahrnehmung.
In meinem Freundes- und Arbeitskreis weiß mittlerweile jeder, dass ich unglaublich schwer missbraucht wurde. Ich rede so natürlich darüber, weil ich mit mir selbst auch darüber reden kann. Ich nehme mich endlich wahr. Immer wieder höre ich meinen Verletzungen zu und frage sie, was sie brauchen. Ich weine und trauere um mich, bis es vorbei ist. Und weil ich mich mittlerweile selbst trösten kann, erwarte ich von meinen Gesprächspartnern auch nicht mehr, dass ich getröstet werde.
Als ich Krebs hatte, war es für mich selbstverständlich darüber zu reden und niemand hörte weg. Also spreche ich heute von meinem schweren Missbrauch so NATÜRLICH und RESPEKTVOLL, wie wenn ich von meinem Krebs erzählen würde. Ich rede aus der Sicht des Betroffenen und nicht des Opfers. In dem ich mir gegenüber mein eigenes Schweigen gebrochen habe, erfuhr ich Achtung vor mir selbst und lernte meine Verletzungen anzunehmen.
Das Schweigen vor mir selbst zu brechen, war also die eigentliche Herausforderung. Mir selbst gegenüber meinen schweren Missbrauch auszusprechen und die Wunden zu fühlen war schwer. Aber es ging und ich weiß heute, dass daran kein Weg vorbei führt. Und ich kann mit Überzeugung sagen, dass es bei mir nur wenige Monate dauert, bis es mir ENDLICH deutlich besser ging.
Bei all den Gesprächen, zunächst mit MIR und dann mit anderen Menschen, war für mich die größte Befreiung, dass ich mein Theaterstück beenden konnte, in dem ich die starke und schweigsame Heldin spielte, die den Krieg gegen sich selbst schon lange verloren hatte.
Deshalb kann ich aus meinen Erfahrungen nur empfehlen, über das Thema Missbrauch so viel und natürlich wie möglich zu sprechen UND DAMIT BEI SICH SELBST ANZUFANGEN. Denn die Menschen sind ja nicht taub und haben schon oft gehört, wie verbreitet Misshandlungen und Missbrauch in der Kindheit sind. Nur wenn wir aus Schuld und Scham unsere Erfahrungen nicht respektvoll annehmen und offen mit uns selbst kommunizieren, können wir es anderen Menschen nicht offen vermitteln. Und das führt dann dazu, dass die Menschheit glaubt, es würde gar nicht so häufig vorkommen oder an den Erzählungen zweifelt.
Deshalb werde ich mich für uns Betroffene einsetzen, sowohl in den Medien als auch juristisch, um es dem Schweigen unbequem zu machen. Ich stelle dafür gerne mein Gesicht zur Verfügung, denn Missbrauch hat viele Gesichter, die viel zu wenige kennen.
Für weitere Anregungen bin ich dankbar!
Herzliche Grüße
Alexandra Ehlert
„Beratung für manipulierte und missbrauchte Menschen!“
www.alexandra-ehlert.de
----- original Nachricht --------
Betreff: Re: Brief an Alice Miller zur Veröffentlichung
Gesendet: Mi 18 Nov 2009 17:53:35 CET
Von: "Alice Miller"
Ich habe mich über Ihren Brief SEHR gefreut, natürlich über die Tatsache, dass Ihnen meine Bucher ( und vor allem Du sollst nicht merken, das ich für besonders wichtig halte), so gut geholfen haben. Doch vor allem freut es mich, dass Sie offenbar voll begriffen haben, WESHALB Ihnen diese Bücher helfen konnten.
Die aufgezwungenen Schuldgefühle, gepaart mit der Angst vor Bestrafung, die den berechtigten Zorn blockieren, bilden oft den größten Widerstand gegen den Weg, den Sie zu gehen gewagt haben. Sie wirken wie ein Gift für den Körper. Aber wenn man sich vor der Angst vor den Eltern befreien kann (weil man gesehen und gespürt hat, wie schmerzhaft sie uns verletzten), dann wird der Zorn frei und schenkt den Verletzten die Kraft zu fühlen und Schritte zu unternehmen, die seit langem fällig waren. Haben Sie eine konkrete Vorstellung davon, was man untenehmen kann, um das unheimliche Schweigen zu durchbrechen?
--------------------------------------------------------------------------------
From: "ehlert.alexandra@freenet.de"
To: mailbox2am@yahoo.com
Sent: Wed, November 18, 2009 2:45:24 PM
Subject: Brief an Alice Miller zur Veröffentlichung
Sehr geehrte Frau Miller,
es ist für mich (39 J.) wundervoll zu wissen, dass es Sie mit Ihren Büchern gibt. Einfach unbeschreiblich erlösend ist für mich Ihr Buch „Du sollst nicht merken“.
Mit Hilfe dieses Buches haben sich die letzten Puzzleteile endlich zusammen gefügt, so dass ich einfach alles in meinem Leben verstanden habe. Besonders hilfreich waren Ihre Ausführungen zu Freud und seine Theorien, Hitler, die Erklärungen zum Thema Schweigen und Verdrängung, Depression als Ausdruck des unterdrückten Selbst und die Unantastbarkeit der Eltern.
Auch Ihre kritische Haltung zu der Verehrung Gottes und Ihre aufgeworfene Frage, warum eigentlich Josef nicht verehrt wird, fand ich sehr inspirierend. Dadurch habe ich verstanden, warum in Politik und Gesellschaft sexueller Missbrauch wissentlich toleriert und damit gefördert wird.
Wie Sie unschwer erahnen können, bin ich selbst auf das Schwerste missbraucht worden. Die Unfassbarkeit, was meine Eltern mir angetan haben, ist in meinen tiefsten Schichten angekommen. Und erst jetzt kann ich ungläubigen Hass gegen meine Eltern empfinden, der sich endlich nicht mehr gegen mich selbst richtet. Ich lag unzählige Male im Sterben und mein Leid war groß.
Doch ich hatte das „Glück“, einen ungemein starken Überlebensinstinkt zu haben, der mich meinen eigenen Weg hat finden lassen. Dafür bin ich vor 5 Jahren aus meinem Beruf ausgestiegen und in die Berge gezogen. Ich habe mir im Selbststudium alles über Emotionale Intelligenz bis hin zur Bewusstseinsforschung angeeignet. Ich habe an mir jede Erkenntnis und Methode ausprobiert und sie daraufhin überprüft, was davon meiner Seele hilft und was nicht. Zwar verstand ich immer mehr, aber wesentlich besser ging es mir nicht.
Dann fühlte ich dieses Jahr etwas Böses in mir aufsteigen. Ich empfand Mordgelüste gegenüber anderen Menschen. Ich war erschrocken über mich selbst und spürte, dass jetzt nicht mehr nur ich sondern auch andere Menschen in Gefahr waren. Und dann fielen mir zum Glück Ihre Bücher in die Hände. Ich fühlte mich so verstanden und konnte mir endlich meine Wut GEGEN MEINE ELTERN erlauben.
Manchmal fühle ich eine so rasende Wut, weil ich nichts mehr gegen meine Eltern unternehmen kann. Alles ist verjährt, obwohl ich erst 39 Jahre alt bin. Als Juristin sind mir natürlich die Konsequenzen bewusst, die es mit sich bringen würde, wenn weltweit die Verjährungsfrist für Missbrauch abgeschafft würde: Unsere Gerichte würden wegen Arbeitsüberlastung zusammenbrechen und die Gefängnisse wären überfüllt.
Denn ich glaube, dass es den meisten Menschen gar nicht bewusst ist, wie viele Täter es auf dieser Welt gibt: Genau so viele wie Betroffene! Und die sitzen überall (Ärzte, Psychiater, Richter, Abgeordnete, Rechtsanwälte) und verhindern Gerechtigkeit. Und genau deshalb werde ich von nun an Betroffene seelisch beraten und mich juristisch einsetzen. Ich kann gar nicht anders, es ist mein tiefster Wunsch meinen Teil dazu beizutragen, dass es irgendwann gerechter zugeht.
Ich habe noch einen langen Weg vor mir, aber mir geht es endlich deutlich besser. Meine ambivalenten Gefühle sind vorbei und meine Wahrnehmung ist vortrefflich geworden. Vor allen Dingen ging das dann relativ schnell, nachdem ich Ihre Bücher gelesen habe. Darüber bin ich am meisten verwundert und ich wünschte, Therapeuten und Psychiater würden Ihre Überzeugungen berücksichtigen. Leider tun sie das nämlich immer noch nicht, ich kann also auch keinen guten empfehlen, dabei habe ich wirklich viele ausprobiert.
Ich wollte mich mit diesem Brief bei Ihnen bedanken. Ihre Einsicht und Weitsicht sind für mich unglaublich. Sie haben das alles bereits vor knapp 30 Jahren gewusst und publiziert, das ist grandios! Schlimm ist, dass sich seitdem kaum etwas verändert hat.
Aber wir gehen in ein neues Zeitalter und es werden immer mehr Opfer bereit sein, das Schweigen zu brechen. Denn letztendlich können nur wir, die Betroffenen, etwas ändern. So lange wir das Spiel mitmachen und Schweigen, geben wir unseren Eltern und den anderen Tätern die Macht.
Danke für Ihre Kraft, Ihr Durchhaltevermögen und Ihre Liebe, Sie sind ein großes Vorbild für mich!
Herzliche Grüße
A. E.
AM: Ja, wo das Schweigen herrscht, müsste das Reden geübt werden. Ehemalige Opfer von Misshandlungen durften kaum jemals in ihren Familien reden. Wo das Schlagen und Schreien herrschen, ist kein Raum für das gesprochene Wort. Daher machen meine Texte so viel Angst, weil ich die Dinge beim Namen nenne. Wir müssen die Kultur des Redens über schmerzhafte Vorgänge erst entwickeln. Sie scheinen in dieser Richtung zu arbeiten, das ist gut so - falls Sie sich nicht von den üblichen, wirkungslosen Therapiemethoden einlullen lassen, die sich mit der Lüge arrangieren.
Top